Website für Handwerker
Ihre Seite arbeitet für zwei.
Viele Handwerksbetriebe haben Anfragen genug, die Auftragsbücher sind voll. Was fehlt, sind Leute.
Und wer sich auf eine Stelle bewirbt, sieht sich den Betrieb vorher an. Findet er nichts oder etwas von vorgestern, bewirbt er sich beim nächsten — ohne dass Sie je davon erfahren.
Der Bewerber, den Sie nie gesehen haben
Ein Zwanzigjähriger sucht eine Ausbildungsstelle. Er sitzt abends auf dem Sofa, tippt Ihren Beruf und den Ort ins Handy und schaut sich an, was kommt. Drei Betriebe stehen da. Bei einem findet er Bilder, Gesichter, einen Satz darüber, wie dort gearbeitet wird. Bei den anderen findet er einen Eintrag im Branchenverzeichnis.
Er bewirbt sich beim ersten. Nicht weil der besser ist — sondern weil er der einzige ist, von dem er sich ein Bild machen konnte. Die anderen beiden erfahren nie, dass es ihn gab.
Das ist der Grund, aus dem Betriebe heute eine Seite bauen lassen. Kundenanfragen kommen dazu — aber sie sind selten das eigentliche Problem.
Was auf eine Handwerkerseite gehört
01 Eine Seite über den Betrieb, die auch Bewerber überzeugt
Wer hier arbeiten soll, will wissen, wer Sie sind, wie viele Sie sind und wie es bei Ihnen aussieht. Kein Werbetext — ein ehrliches Bild vom Betrieb.
02 Offene Stellen, ohne Bewerbungsmappe
Wer auf dem Handy sucht, hat kein Anschreiben dabei. Name, Nummer, ein Satz — mehr darf die erste Hürde nicht sein. Alles Weitere klären Sie am Telefon.
03 Echte Bilder Ihrer Arbeit
Das Einzige, was ein Fremder wirklich beurteilen kann. Handybilder von der Baustelle schlagen jedes Stockfoto — die erkennt inzwischen jeder.
04 Die Nummer, klickbar, immer sichtbar
Ihr Kunde steht im Treppenhaus mit dem Handy in der Hand. Wenn er die Nummer abschreiben muss, ruft er den an, bei dem er tippen kann.
05 Was Sie machen — und was nicht
Klar benannt, ohne Fachchinesisch. Wer Anfragen bekommt, die er ablehnen muss, hat die falschen Anfragen.
06 Wo Sie arbeiten
Das Einzugsgebiet gehört auf die Seite. Es entscheidet mit darüber, ob Google Sie bei „in der Nähe“ überhaupt anzeigt.
Was Sie dafür tun müssen
Ein Telefonat, in dem Sie mir erzählen, was Sie machen und wen Sie suchen. Danach schicken Sie mir Stichpunkte zu Ihren Leistungen und was an Bildern da ist — Handybilder von der Baustelle reichen und sind mir sogar lieber.
Das war Ihr Anteil. Aus Ihren Stichpunkten baue ich die Seite, die Technik läuft ohne Sie, und danach wartet keine Aufgabe auf Sie: keine Aktualisierungen, keine Plugins, kein Vertrag mit Mindestlaufzeit. Wer gar nichts schreiben will, nimmt den Komplett-Umfang, dann schreibe ich die Texte. Sie sehen die Seite zuerst und zahlen dann.
Was das kostet
Ein vollständiger Betriebsauftritt — drei bis fünf Seiten, dazu das Google-Unternehmensprofil eingerichtet — beginnt bei 1.490 € als Festpreis, der vor Arbeitsbeginn schriftlich feststeht. Wer erst einmal eine einzelne Seite will, ist ab 590 € dabei.
Laufend fällt nur die Domain an, etwa 15 bis 20 € im Jahr. Was den Preis bestimmt und woran Sie erkennen, was Ihr Vorhaben braucht, steht auf der Preisseite.
Fragen, die dabei kommen
Meine Kunden kommen über Empfehlung. Brauche ich überhaupt eine Website?
Für Kunden vielleicht nicht. Für Bewerber schon. Wer sich auf eine Stelle bewirbt, sieht sich den Betrieb vorher an — und wenn dort nichts ist oder etwas von 2015, bewirbt er sich beim nächsten. Dasselbe gilt bei Empfehlungen: Der Nachbar nennt Ihren Namen, der Interessent sucht ihn, und was er findet, entscheidet, ob er anruft. Die Empfehlung bringt ihn zur Suche, Ihre Seite bringt ihn zum Hörer.
Ich habe keine Zeit, mich darum zu kümmern.
Müssen Sie kaum. Sie erzählen mir am Telefon, was Sie machen, und schicken Stichpunkte und Fotos — das ist Ihr Anteil. Daraus baue ich die Seite, die Technik läuft ohne Sie. Wer gar nichts schreiben will, nimmt den Komplett-Umfang, dann schreibe ich die Texte. Und danach gibt es keine Aufgabe, die auf Sie wartet: keine Aktualisierungen, keine Plugins, kein Wartungsvertrag, den Sie kündigen müssten.
Mein Neffe hat mir mal eine gemacht. Reicht das nicht?
Kommt darauf an, ob er noch erreichbar ist. Der häufigste Fall, den ich sehe: Die Seite steht, aber niemand weiß mehr, wo die Zugangsdaten liegen, und ändern kann sie keiner. Solange sie sauber aussieht und auf dem Handy funktioniert, ist das kein Problem. Wenn Sie sie aber nicht mehr ändern können und sich beim Zeigen unwohl fühlen, ist sie eher eine Belastung als ein Gewinn.
Wie lange dauert das?
Wenn Bilder und Angaben da sind: ein bis zwei Wochen. Wenn Texte und Fotos erst entstehen müssen, drei bis vier. Sie sehen die Seite zuerst und zahlen dann: beim Auftritt die Hälfte nach dem Entwurf der Startseite, den Rest, wenn die Seite online ist.
Was ist mit den Fotos? Ich habe nur Handybilder von Baustellen.
Genau die will ich sehen. Ein echtes Bild von Ihrer Arbeit mit dem Handy geschossen wirkt glaubwürdiger als jedes gekaufte Stockfoto — und Stockfotos von lächelnden Handwerkern erkennt inzwischen jeder. Wenn gar nichts da ist, sprechen wir darüber; oft reicht ein Nachmittag auf einer Baustelle.
Und wenn ich später etwas ändern will?
Kleine Änderungen — neue Telefonnummer, geänderte Zeiten, ein neues Projekt — schicken Sie mir und ich mache sie: entweder einzeln zu einem Preis, den Sie vorher kennen, oder über die Betreuung für 39 € im Monat. Was Sie nicht bekommen, ist ein Vertrag mit Mindestlaufzeit.
Fragen Sie einfach.
Zwei Sätze reichen. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn sie lautet, dass Sie mich gar nicht brauchen.

Florian KüpperSie sprechen mit dem, der Ihre Seite baut.
Telefon, täglich von 7 bis 23 Uhr